Projektübersicht
Projekttyp: Kommerzielle und industrielle Energiespeicherung hinter dem Zähler – Stromkostenmanagement und Notstromversorgung
Inbetriebnahmedatum: Juni 2025
Standort: Industriepark Lissabon, Portugal
Kunde: Ein großer Lebensmittelhersteller
Technische Lösung
TSTYNICE hat ein 1,5-MW-/3-MWh-Containerbatterie-Energiespeichersystem entworfen und eingesetzt, um dem Kunden dabei zu helfen, die Stromkosten zu optimieren und bei Netzausfällen Notstrom für kritische Produktionsprozesse bereitzustellen.
Mitgelieferte Ausrüstung
Systemkonfiguration: 1,5 MW / 3 MWh
Batterietechnologie: Langlebiges Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Systemintegration: Einzelner 20-Fuß-All-in-One-Außencontainer
PCS: Bidirektionaler 1,5-MW-Wechselrichter mit nahtloser netzgekoppelter/netzunabhängiger Umschaltfunktion
EMS: Intelligentes Energiemanagementsystem mit Lastprognose und Optimierung der Strompreisstrategie
Hauptmerkmale
Dual-Mode-Betrieb: Unterstützt netzgebundene Modi „Peak Shaving & Valley Filling“ und netzunabhängige Modi „Unterstützung kritischer Lasten“.
Schneller Übergang: Inselübergangszeit < 20 ms, um die Produktionskontinuität sicherzustellen
Intelligente Strategie: KI-optimierte Lade-/Entladestrategie basierend auf Nutzungszeittarifen und Bedarfsgebühren
Modulares Design: Skalierbare Batteriearchitektur für zukünftige Kapazitätserweiterungen
Kompakt und effizient: Gesamtfläche < 30 m² mit hocheffizientem Thermomanagement
Projektdurchführung
Gesamtprojektzeit: 5 Monate (vom Energieaudit bis zur Inbetriebnahme)
Wichtige Meilensteine:
Energieaudit und -simulation: Analyse des jährlichen Lastprofils des Kunden und simulierte Speichervorteile.
Kundenspezifisches Design: Optimiertes Systemlayout basierend auf Anlageninfrastruktur und Netzanschlusspunkt.
Schnelle Bereitstellung: Zu 95 % vormontiertes Containersystem, das nur 3 Wochen für die Installation und Inbetriebnahme vor Ort benötigt.
Lokale Compliance: Gewährleistete die vollständige Einhaltung der portugiesischen Vorschriften und Sicherheitsstandards für den Anschluss an das Niederspannungsnetz.
Operative Ergebnisse
Kosteneinsparungen: Die monatlichen Stromkosten konnten um etwa 28 % gesenkt werden, vor allem durch die Senkung der Spitzenlastgebühren und die Nutzung von Strom außerhalb der Spitzenzeiten.
Nachfragekontrolle: Die vertraglich vereinbarte maximale Nachfrage konnte erfolgreich unter dem Zielschwellenwert gehalten und Strafgebühren vermieden werden.